Dienstag, 30. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 29.10.2012


Dead Set
GB 2008

Während im britischen Big Brother-Haus die Vorbereitungen für eine Liveübertragung hinter und vor den Kameras auf Hochtouren laufen bricht eine unbestimmte Epidemie im Umland aus und rafft in rasantem Tempo Unzählige dahin. Die frisch verstorbenen wiederum – wer hätte es gedacht – stehen bereits wenig später als rasende Bestien wieder auf und gehen auf die Jagd nach Menschenfleisch. Im Container bemerkt man davon zunächst nichts. Und als die Horden von Zombies plötzlich ins Studiogelände brechen ist es auch schon zu spät...
„Big Brother ain’t watching us!“

Zum wiederholten Male in diesem Monat etwas mit Zombies, doch diesmal kein Film, sondern eine Serie, Dead Set, eine wundervolle britische Produktion in der das Zombie-Theme mit dem allseits bekannten Big Brother gemischt wird. Diese Mischung klingt zwar seltsam, ist jedoch ein wundervoller Auftakt zu einer Grandiosen kurzen Serie, die man locker an einem Abend anschauen kann.
Was würdet ihr tun wenn ihr im Container wärt und erst von der Zombie-Epidemie erfahrt, nachdem bereits jede Hilfe zu spät kommt?

Mein Favorite Series Character:

Der Produzent
 

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 28.10.2012




Dead End
USA 2003

Die vierköpfige Familie Harrington fährt wie jeden Heiligabend zur Verwandtschaft der Mutter. Dieses Jahr ist auch der neue Freund der Tochter mit dabei und Vater Frank (Ray Wise) will zur Abwechslung eine Abkürzung ausprobieren, die die Familie abseits von jeglicher Zivilisation durch tiefe und dunkle Wälder führt. Auf der stockfinsteren Straße treffen sie auf eine verstörte junge Anhalterin mit einem Säugling im Arm, der sie ihre Hilfe anbieten und sie schließlich mitnehmen. Dies entpuppt sich wenig später als fataler Fehler...

Dieser Film ist beklemmend, klaustrophobisch und paranoia-verursachend. Allein die Vorstellung auf einer ewig andauernden Straße festzusitzen, irgendwo im nirgendwo, keine Hinweise zu haben wo welchen Weg man einschlagen muss, erschreckend, aber wenn man auch noch den Faktor dazu zählt, bei jedem Verlassen des Fahrzeuges auf ein neues Grauen zu stoßen, ob menschlich oder nicht, macht das Ganze zu wahrem Horror. Ein ruhiger, aber dennoch starker Film.

Mein Favorite Movie Character:

The Devil
 

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 27.10.2012


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jeepers Creepers
USA 2001

Zwei junge Studenten stossen mitten im Provinz-Nirgendwo auf eine verfallene Kirche, in deren Nähe sie einen heruntergekommenen Kleintransporter beobachten, aus dem jemand Säcke mit scheinbar menschenähnlichem Inhalt entlädt. Neugierde und Gewissen verleiten sie zur Umkehr. Doch sie wissen nicht welch unsagbares Grauen sie erwartet...

Eigentlich ist JC kein wirklich gute Horrorfilm, auch keine wirklich gute Horrorkomödie, zwar zeigt der Film gute Ansätze und ein schaurig designtes Monster, sowohl in Aussehen als auch Charakterzügen, jedoch fehlt dem Film das gewisse etwas…wenn ich aber so an manche Szenen denke, sowohl im ersten als auch wirklich schlechten zweiten Teil, und dann daran dass der Macher…naja…auf nichterwachsene Nichtfrauen steht…macht es den Film irgendwie wesentlich gruseliger…

Mein Favorite Movie Character:

Non-Eye-Long
 

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 26.10.2012

 
(konnte leider kein Homoerotischeres Bild finden...)
Angel - Jäger der Finsternis
(OT: Angel)
USA 1999-2004

Wer B sagt muss auch A sagen. Mit Angel, der Spin-Off Serie zu Buffy, bewies Joss Whedon dass er auch eine Serie mit etwas mehr ernst als Buffy schreiben kann, ohne den Grundgedanken der Ur-Serie zu vergessen, auch hierzu gibt es eine Fortsetzung nach der 5. Staffel in Comicform, welche leider nicht ganz so gut gelungen ist wie die Buffy-Comics, jedoch trotzdem eine schöne Fortsetzung darstellt. Angel, der einzig wahre gute Vampir…DER NICHT IN DER SONNE FUNKELT!!!

Mein Favorite Series Character:

Muppet-Vampire

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 25.10.2012



Buffy im Bann der Dämonen
(OT: Buffy the Vampire Slayer)
USA 1997-2003


Wenn man von einer Serie im Horroruniversum spricht, kann man einfach nicht an dieser Serie vorbei. Joss Whedon bewies mit dieser Serie ein unglaubliches Talent im schreiben von Charakteren, Situationen und Geschichten, welches er auch nach ende der 7. Staffel mit der Fortsetzung der Reihe mit einer achten und nun neunten Staffel in Comicform fortsetzte. Buffy, die einzige Serie in der die „Damsel in Distress“ die Weltrettet.

Mein Favorite Series Character:

The British-Old-Guy
 http://www.btvsonline.com/wp-content/uploads/2012/02/buffy-giles-rupert-giles-anthony-stewart-head.jpg

Brrrr....sooooo Kaaaalllttt...HATSCHIIII



Aufgrund eines Krankheitsfalls meinerseits, sprich Grippe, Betthüten und der Unfähigkeit irgendwas zu schreiben gab es die letzten Tage keine neuen Reviews, da ich es aber auch nicht geschafft habe genug Filme in dieser kurzen Zeit nachzuschauen gibt es heute ein paar Kurzreviews.

Da allerdings immer noch der 30. Fehlt und morgen bereits der 31. ist, wird es morgen die beiden letzten Reviews für den Halloween-Monat geben.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 24.10.2012

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Supernatural Season Seven
USA 2011

Da die siebte Staffel meines Wissensstandes noch nicht im Deutschen Free-TV läuft werde ich keine Inhaltsangabe geben, schließlich will ich niemandem den Spaß verderben.

Staffel Sieben der Erfolgsserie Supernatural bringt außer dem einführen eines neuen Bösen leider nicht viel neues mit sich und begibt sich langsam aber sicher in eine rote Zone, in der nur noch eingefleischte Fans wirklich Interesse an der Serie zeigen können. Zwar gibt es auch in dieser Staffel einige Sehr gute Episoden die die Charaktere ein wenig mehr beleuchten, jedoch wirken diese sehr erzwungen und tragen zum eigentlichen Geschehen nicht viel bei. Nachdem man am Ende der Staffel mal wieder einen Cliffhanger einsetzte, durch den man grob die Ereignisse der achten Staffel erkennen kann, hoffe ich inständig, dass man es bei einer achten Staffel belässt und der Serie den wohlverdienten Abschluss beschert, welchen sie bereits mit Ende dieser, wenn nicht sogar mit Beendung der sechsten Staffel hätte haben können.

Mein Favorite Season Character:

Frank Devereaux

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31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 23.10.2012

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Triangle
Australien / GB 2009

Die allein erziehende Mutter Jess (Melissa George) macht einen Ausflug mit ihrem guten Freund Greg (Michael Dorman) auf seiner Yacht, während ihr Sohn Tommy (Joshua McIvor) in der Schule betreut wird. Mit auf der Yacht befinden sich Sally (Rachael Carpani) und Downey (Henry Nixon), Gregs Gehilfe auf dem Boot, Victor (Liam Hemsworth), und Heather (Emma Lung), die Sally mitbrachte, um sie mit Greg zu verkuppeln.
Plötzlich werden sie von einem Sturm überrascht, der schlussendlich dafür sorgt, dass die Yacht kentert und sie sich gerade noch auf deren Boden retten können - von Heather fehlt jedoch jede Spur. Mitten auf dem Wasser scheint die Hoffnung verloren zu sein, als ein großes Kreuzfahrtschiff vorbeikommt. Sie können sich an Bord begeben, wo sie aber auf keine einzige Person treffen - die Decks, Gänge und Säle sind menschenleer.
Die wirklich mysteriösen Ereignisse fangen aber erst an, als Jess ihren eigenen Schlüssel auf dem Schiff findet, begleitet von ständigen Déjà-vus. War sie schon einmal auf diesem Schiff?


Triangle besticht durch ein gutes Nutzen der Verschmelzung verschiedener Zeitebenen, erhalten wir sonst in so einem Fall einen Film, in dem Rückblenden vorheriges erzählen, oder der Film in Segmente eingeteilt werden die zu verschiedenen Zeiten spielen, lässt Triangle seine Zeitebenen so verlaufen, dass sie vorher, gleichzeitig und danach laufen. Dieses ausnutzen der Raum-Zeit-Verschmelzung und dem geschehen diverser möglicher Abläufe ist zwar eine schöne Möglichkeit während des Films mitzudenken, jedoch macht das Mitdenken bei diesem Film einige Geschehnisse eher unlogisch und lässt das Endprodukt weniger solide erscheinen als es eigentlich sein könnte. Triangle ist zwar ein guter Versuch Prinzipien die Filme wie „Hypercube“ bereits nutzten neu einzubringen, kann meiner Meinung nach aber nicht zu hundert Prozent punkten, weshalb der Film nur halb so gut ist, wie er eigentlich sein könnte.

Mein Favorite Movie Character:

The Killer

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31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 22.10.2012

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White Noise - Schreie aus dem Jenseits
(OT: White Noise)
USA 2005

Als die Frau des Architekten Jonathan Rivers (Michael Keaton) unter seltsamen Umständen stirbt, bricht für diesen eine Welt zusammen. Noch mysteriöser wird es, als er plötzlich feststellt, daß seine tote Frau offenbar versucht, mit ihm Kontakt aufzunehmen, nämlich mittels EVP (Electronic Voice Phenomena). Dabei handelt es sich um ein Aufnahmeverfahren von Hintergrundsrauschen aus leeren Räumen. Rivers vermutet bald, daß seine Frau will, daß er über die merkwürdigen Umstände ihres Todes informiert wird, doch plötzlich mischen sich andere Stimmen in den Kanon des weißen Rauschens: denn es gibt auch böse Geister drüben auf der anderen Seite und Jonathans Leben gerät in Gefahr, je weiter er forscht...


Das Reich der Toten ist häufig der Mittelpunkt von Horrorfilmen, jedoch werden Geister meist auf die gleiche weise genutzt, was bedeutet dass sie als böses Element des Filmes angst und schrecken verbreiten. In White Noise können wir auch mal eine andere Seite sehen, die Seite der guten Geister, die versuchen andere von dem Totenreich fernzuhalten und unschuldige Menschen zu beschützen. Zwar gibt es auch hier die bösen Geister, diese sind hier jedoch mehr als Regulatoren zu sehen, die versuchen den eigentlichen Verlauf des Schicksals von zum sterben verurteilten beizubehalten, auch wenn sie dafür ein paar mehr Seelen auf die andere Seite holen müssen. Alles in allem ist White Noise ein schöner Horrorthriller, der sich des damals populären Themas annimmt, Geister auf elektronischen Geräten aufzuzeichnen um mit ihnen zu kommunizieren.

Mein Favorite Movie Character:

Batman

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Sonntag, 21. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 21.10.2012

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Ring - Das Original
(OT: Ringu)
Japan 1998

Die Journalistin Reiko erfährt nach dem plötzlichen Tod ihrer Cousine Tomoko von der mysteriösen Existenz eines Videos, dass angeblich jeden, der es gesehen hat, nach Ablauf einer Woche tötet. Reiko ist skeptisch, stellt aber trotzdem Nachforschungen an und erfährt, dass dem Freund ihrer Cousine genau dasselbe wiederfahren ist. Daraufhin sieht sie sich das Videoband selbst an, woraufhin um sie herum seltsame Ereignisse geschehen. Mit ihrem Ex-Mann macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, eine Suche gegen die Zeit, denn ihre Frist läuft unweigerlich ab...

Viel habe ich über den Film tatsächlich nicht mehr zu sagen, spätestens nach dem amerikanischen Remake gibt es wohl kaum jemanden der die Story nicht kennt (auch wenn in abgeänderter Version). Was ich sagen kann ist dass es ein tolles Herangehen an eine moderne Geistergeschichte ist, die eine für japanische Horrorfilme typische Art hat, sie zu erzählen. Die späteren Fortsetzungen waren leider wenig überzeugend und nur die Vier Bücher konnten mich wirklich vollends überzeugen. Ich hoffe nur dass es auch der 5. Film und das 5. Buch nach Deutschland schaffen, in denen wir eine aufgefrischte Variante der Geschichte erzählt bekommen.

Mein Favorite Movie Charakter:

Der 3D-Fernseher

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(jaja, das Bild ist nicht aus dem Original, lasst micht doch :-p )

 

Samstag, 20. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 20.10.2012

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The Cabin in the Woods
USA 2011

Fünf junge Collegekids machen sich mit einem Camper auf den Weg in eine Waldhütte. Mit dabei sind die attraktive Jules (Anni Hutchison), ihr Sportlerfreund Curt (Chris Hemsworth), dessen farbiger Kumpel Holden (Jesse Williams), der nette Kiffer Marty (Fran Kranz) und die niedliche Dana (Kristen Connolly). Aufzeichnungen aus einem Tagebuch deuten schon an, daß es vor Ort nicht eben heiter vor sich geht und was bleibt fünf Teens im Wald schon anders übrig, als einen furchtbaren und grausamen Tod in den Händen von Zombies zu finden. Aber vielleicht ist ja diesmal nicht alles genau so, wie man es in- und auswändig kennt. Vielleicht werden diesmal die Erwartungen auf den Kopf gestellt. Und was aber haben Richard (Bradley Whitford) und Steve (Richard Jenkins) eigentlich mit diesem unheilvollen Trip zu schaffen, von dem sie offenbar mehr wissen, als es normal möglich für sie wäre...


Lange habe ich auf diesen Film warten müssen, wurde er erst vom Produktionsstudio verschoben und später noch einmal in Deutschland, wo man den Film nicht zum internationalen Start in die Lichtspielhäuser brachte…wenn er überhaupt mal in einem lief.
Doch trotz widriger Umstände konnte ich MEINEN Film 2012 zum Deutschen Kinotermin auf der großen Leinwand sehen und bereits wenige Wochen darauf noch einmal auf der bereits erschienenen US-DVD und auch beim zweiten mal schauen blieb mir einfach die Spucke weg, hat sich Joss Whedon mit diesem Film wieder in gutes altes Buffy- und Angel-Terrain bewegt und ein Monsterspektakel abgeliefert, welches seines gleichen sucht. Doch nicht nur das Genre des Monsterstreifens hat viel von diesem Film gewonnen, auch der typische Teenie-Slasher hat durch diesen Film noch einmal gezeigt bekommen wie man trotz bekannter Mittel frischen Wind ins ewig Gleiche bringen kann und das man sich trauen sollte Filme auch anders verlaufen und enden zu lassen als es bisher der Fall war.
Ich hoffe inständig dass Whedon auch weiterhin solche Filme produzieren kann und darf und das „The Cabin in the Woods“ in Deutschland zumindest auf DVD und Blu-Ray den Respekt erfährt er ihm im Kino verwehrt wurde.

Notiz an Synchro-Freunde:
Die Synchro des Filmes ist recht gut gehandhabt worden, jedoch gibt es einen Fehler, der mir bereits im Kino Sauer aufstieß. Einem der Zombies fehlt der linke Arm, in der deutschen Synchro steht in der Geschichte die zu diesen Vorgelesen wird, dass sich die Person den RECHTEN Arm abgetrennt hat. In der originalen Synchro heißt es sie habe sich den GUTEN Arm abgetrennt. Böse Zungen würden jetzt politisch unkorrekte Kommentare dazu ablassen, das die deutschen den Rechten Arm automatisch als den guten Arm sehen…ich verzichte lieber ;-)

Mein Favorite Movie Character:

Der Praktikant

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(Na, wer erkennt das wahre Böse des Trios)

 

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 19.10.2012

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Red State
USA 2011

Irgendwo im verschlafenen Mittleren Westen führt Reverend Albin Cooper (Michael Parks) seine "Five Points Church", eine fundamentalistische kleine Gemeinde aus Familienangehörigen, die so radikal ist, daß fast alle sie ablehnen. Gleichzeitig kommt es in der Gegend immer wieder zu Morden an Homosexuellen, was aber wohl niemand mit Coopers Kirche in Verbindung bringt.
Drei Jugendliche, die auf schnellen Sex mit einer willigen Dame mittleren Alters aus sind, geraten jedoch eines Nachts in die Fänge der Sekte und sollen als Sünder hingerichtet werden. Bevor es jedoch dazu kommt, werden die Behörden auf die Farm aufmerksam und der ATF-Beamten Keenan (John Goodman) wird auf die Kirche angesetzt. Als es wegen eines Irrtums während der Belagerung zu einem Toten kommt, erklären die Vorgesetzten Keenans die Kirchenmitglieder zu Terroristen und verlangen die Tötung aller Beteiligten...


Was passiert wenn Kevin Smith, Vater der Jersey-Reihe (u.a. Clekrs, Chasing Amy und Dogma) und weiteren unglaublich komischen Komödien (z.B. Zack and Miri make a Porno), sich dafür entscheidet einen Horrorfilm zu drehen? Genau, einer der wohl abgefucktesten (wow, Word unterstreicht mit dieses Wort nicht rot) Streifen die ich je gesehen habe. Ein ungewöhnlich ausgesuchter Cast, eine dichte Atmosphäre und eine Story die seltsamer nicht sein könnte. Kevin Smith hat mit diesem Film wirklich gezeigt was neben Komödien und Comics noch so in sich steckt. Nur schade dass er 2014 seinen letzten Film drehen wird, hoffentlich wird er so gut wie „Red State“

Mein Favorite Movie Character:

John FUCKING Goodman

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(ich liebe diesen Mann!!!)
 
 

Donnerstag, 18. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 18.10.2012

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Leprechaun
USA 1993

Der Leprechaun liebt es, Schuhe zu putzen, er liebt Käfer zum Frühstück, am meisten aber liebt er sein Gold. Und das hat ihm jemand gestohlen un versteckt. Als Tori und ihr Vater JD in ein altes, verfallenes Haus ziehen, das Ozzi mit Nathan und Alex gerade renoviert, kommt der Leprechaun frei, der 10 Jahre in einer Holzkiste gefangen war, gebannt durch ein vierblättrieges Kleeblatt. Ausgerechnet Ozzi findet das verborgene Gold des Leprechaun am Ende des Regenbogens. Damit beginnt eine blutige Heimsuchung.Der Leprechaun wird nicht ruhen, bevor er alle Münzen zurückerobert hat. Doch eine Münze ist in Ozzis Bauch...

Also, was gab es den so alles für bekannte Horrorikonen in den letzten Jahrzehnten, da hätten wir Freddy, Jason, Michael, Chucky und Pinhead… und…NATÜRLICH, den Leprechaun. Wobei, wirklich ein großes Licht in der Welt der Horrorfilme ist er ja nicht, leider. Ist er für mich doch einer der spaßigsten, unterhaltsamsten und unerwarteten Horrorcharaktere des Genres. Wer sonst außer dem Leprechaun kann schon von sich behaupten Jennifer Aniston gejagt zu haben, in Las Vegas auf einen durch Blut übertragenen menschlichen Leprechaun gestoßen zu sein, eine Raumstation niedergemetzelt und die Hood mal so richtig aufgeräumt zu haben, ZWEI MAL!

Mein Favorite Movie Charakter:

Der Gottverdammte Leprechaun!

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Mittwoch, 17. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 17.10.2012


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Feast III - The Happy Finish
USA 2009

Die Gruppe rund um Harley Queen, Slasher und Co. kämpft sich weiter durch die monsterverseuchte Stadt, um auf ihrem Weg weitere Überlebende zu treffen und in der Kanalisation eine schreckliche Entdeckung zu machen. Das dabei Körpersäfte und Teile aller Art durch die Gegend fliegen ist dabei natürlich schon vorprogrammiert. Wer wird das blutige Fest überleben und gibt es dieses Mal vielleicht ein paar Antworten auf die Monsterplage?

Sagte ich Teil Zwei wäre schlimm gewesen? Vergesst was ich gesagt habe, neben dieser satanischen Abtreibung aus den tiefsten Tiefen der Hölle war Teil Zwei ein Arthaus-Film par excellence! Ich weiß nicht was ich zu diesem „Film“ noch sagen soll…WARUM?!?! WIE!?! WAS!?!?!?!?! RIESIGIE KAMPFROBOTER…R-I-E-S-I-G-E K-A-M-P-F-R-O-B-O-T-E-R!!!
…wo ist der Single Malt…

Mein Favorite Movie Character:

Der Abspann 

Die Beweretung hat sich die Augen ausgestochen...

Dienstag, 16. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 16.10.2012

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Feast II: Sloppy Seconds
USA 2008

Harley Mom (Diane Goldner), die Anführerin einer weiblichen Rockergang, sucht nach nach dem Verantwortlichen für den Tod ihrer Schwester. Diesen scheint sie nach den Schilderungen des Barkeepers (Glu Galager) in Bozo (Balthazar Getty), gefunden zu haben. Als Sie das Städtchen erreichen, ist natürlich von Bozo keine Spur zu finden, stattdessen findet man jede Menge Leichen und einen Haufen skurriler Persönlichkeiten, die sich in einem Haus verschanzt haben und versuchen wollen, das Gefängnis zu erreichen um sich dort zu verstecken. Leider ist die Stadt jedoch in den Händen komischer Monster, die alles umbringen was sich bewegt.

Was habe ich da nur gesehen?!?! Ich begreife es nicht…er ist schlecht, RICHTIG schlecht…VERDAMMT WAR DAS EIN RIESIGER HAUFEN DAMPFENDER MONSTERKACKE…ich brauch erst mal ‘n Bier…

Mein Favorite Movie Charakter:

Das Filmposter...



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Die Bewertung hat sich Krankgemeldet...

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 15.10.2012

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FEAST
USA 2005

Eine kleine Bar inmitten der Wüste: Es scheint ein ganz normaler Abend zu werden, doch dann platzt ein Mann in die Kneipe und berichtet, von Monstern angegriffen zu sein. Kurz darauf haben die Biester die Kneipe bereits erreicht und haben nur ein Ziel: Ihren Hunger auf Menschenfleisch auszuleben. Die wenigen Gäste und Angestellten der Bar verbarrikadieren sich in dem Gebäude und nehmen den Kampf gegen die Monster auf...

Dieser Film wird oft mit „From Dusk till Dawn“ verglichen, das kann ich bei der ähnlichen Grundstory und Ereignissen auch fast verstehen, Meiner Meinung nach ist der Film aber doch ganz anders. Er hat einen anderen Humor, die Monster entspringen keinen Mythen sondern kreativen Köpfen die sich wirklich was haben einfallen lassen und es gibt eine größere Anzahl an verschiedenen Charakteren, die einem Serviert werden…oder den Monstern.
Wer mal einen Monster-Film der anderen Sorte sehen möchte, der sollte sich diesen Film definitiv mal anschauen, bietet er doch einiges mehr als nur stumpfsinnige Unterhaltung, nämlich UNTERHALTSAME stumpfsinnige Unterhaltung!!!

Mein Favorite Movie Character:

Jason Mewes (Jay)

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Sonntag, 14. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 14.10.2012

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Dark Floors
Finnland/Island 2008

Sarah ist ein autistisches kleines Mädchen, deren Vater Ben um ihre Gesundheit besorgt ist. Er beschließt seine Tochter aus dem Krankenhaus zu entführen. Während der Durchführung seines Plans gibt es technische Probleme und der Aufzug mit ihm, Sarah und einigen weiteren Personen bleibt stecken. Als die Türe endlich wieder aufgeht, scheint das Krankenhaus völlig verlassen. Auf ihrem weiteren Weg entdecken sie einige verstümmelte Körper und plötzlich erfolgt ein Angriff von Kreaturen aus einer anderen Welt. Im Laufe des Überlebenskampfes wird klar, dass vielleicht nur Sarah die Gruppe retten kann.

Ein Horrorfilm mit Lordi…LORDI!!!
Lordi ist nicht gerade eine meiner liebsten Bands, aber eines muss selbst ich zugeben, sie passen gut in die Rolle der bösen Monster die das Krankenhaus befallen.
Doch ich will garnicht großartig über Lordi reden, um ehrlich zu sein, ich will garnicht lange über den Film reden. Das Element der Zeitverschiebung, der „anderen Welten“ und wie unsere Protagonisten damit umgehen ist nichts neues, aber interessant und recht gut umgesetzt und ich möchte einfach nicht zu viel über den Film sagen, da der Film wesentlich besser wird’s, je weniger man über die Geschichte weiß und ihn sich ohne großartige Vorahnungen anschaut.

…ist eigentlich schonmal jemandem neben mir aufgefallen, dass es, trotz das Lordi das Markenzeichen dieses Filmes ist…es eigentlich keinen einzigen Song der Band im Film gibt?

Mein Favorite Movie Character:

Der Typ
 

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Samstag, 13. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 13.10.2012

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REC
Spanien 2007

Eine Reporterin samt Kameramann macht eine Reportage über die Besatzung einer kleinen Feuerwehrstation. Als die Männer zu einem Rettungseinsatz gerufen werden, begleiten die beiden das Team.
Doch am Ort des Geschehens soll es anders kommen, als vorauszuahnen war und die Nacht wird zu einem Alptraum...

Nicht jeder ist ein Freund der „Wackelkamera-Technik“ welche gerade durch en HorrorFilm „The Blair Witch Project“ bekannt wurde, ist sie nicht unbedingt angenehm für die Augen und soll bei manchen Leuten auch Übelkeit und Schwindelanfälle verursachen. Mir persönlich gefällt sie, zumindest Teilweise, wenn sie gut eingesetzt wird und der Atmosphäre eines Filmes helfen.
Der Film war damals ein Überraschungshit für mich, mir gefiel das Gefühl des Beklemmten, finden die Geschehnisse doch überwiegend nur in einem Gebäude statt, in dem die armen Seelen ihre letzten Stunden eingesperrt verbringen müssen, darauf wartend gerettet zu werden, oder schlimmeres.
Der Film hat gut eingesetzte Jumpscares eine klaustrophobische Spannung und eine sehr interessant verlaufende Story (zumindest im ersten Teil). Zwar bekommen wir nicht auf alles in diesem Film eine Antwort, jedoch ist es meiner Meinung nach besser mit den Fragen zu leben die man sich nach dem Film stellt, als mit den Antworten die einem die Fortsetzungen bieten.

Mein Favorite Movie Character:

Der Kameramann
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Freitag, 12. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 12.10.2012



(OT: Blade)
USA 1998

Es herrscht Krieg in der US-Millionenmetropole Los Angeles. Doch kein Krieg, der mit konventionellen Waffen und den üblichen verfeindeten Parteien daherkommt. Es ist ein Krieg eines Mannes, genannt Blade. Seine Mutter wurde in der Nacht seiner Geburt von Vampiren umgebracht, er selbst ist halb Mensch und halb Vampir. Nun befindet er sich auf einem blutigen Rachefeldzug gegen die Vampire, wobei Deacon Frost seinen größten Feind darstellt. Dieser hat nämlich nur ein Ziel: Getrieben von einem unstillbaren Macht- und Bluthunger will er die Menschheit auslöschen...



Blade ist in meinen Augen wohl die Mutter aller Vampirfilme! Auch auf die Gefahr hin ausgelacht zu werden, so hat Blade für mich all das was einen überragenden Vampirfilm ausmacht. Die Vampire sind an die damalige Zeit angepasst. Das Geist furchtbarste Frisuren und nerviges Techno geuntze aber dass gehört eben dazu. Action, Blut und Wesley Snipes, dem Blade wie auf den Leib gezeichnet und geschrieben ist! Stephen Dorff als Deacon Frost in seiner besten Rolle macht seine Sache sehr gut und ist echt unsympathisch! All das macht Blade zum für mich besten Vampirstreifen aller Zeiten und ist ein mustsee in der Filmgeschichte!

Donnerstag, 11. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 11.10.2012


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Paranormal Activity 2
USA 2010

Dan (Brian Boland) zieht mit seiner Frau Kristi (Sprague Grayden), seiner Tochter Ali (Molly Ephraim) aus erster Ehe und seinem kleinen Sohn in eine schöne, große Villa mit Garten und Swimmingpool, wo sie mit Kristies Schwester Katie (Katie Featherston) und deren Freund Micah (Micah Sloat) den Einzug feiern. Als sie einige Zeit später ihr Haus verwüstet, aber ohne dass etwas gestohlen wurde, vorfinden, lässt Dan überall Kameras installieren, die das gesamte Haus rund um die Uhr bewachen. Das mexikanische Hausmädchen Martine (Vivis Cortez) warnt vor einem bösen Geist, der in dem Haus wohnen soll, aber als Dan sie, mit seinem kleinen Sohn auf dem Arm, Räucherkerzen schwenkend antrifft, entlässt er sie. Er glaubt nicht an ungewöhnliche Vorkommnisse, obwohl sich die Anzeichen dafür mehren...

Warum ich mich zu einer Review zum zweiten und nicht ersten Teil entschieden habe? Ganz einfach, ich mag den ersten Teil nicht so sehr.
Der zweite Teil der Reihe hat dem ersten Teil einiges voraus, obwohl er mit den selben Mitteln arbeitet und von den Charakteren her eigentlich genauso hirnlos ist, er ist spannender, ein wenig gruseliger und erzählt eine wesentlich bessere Geschichte, allein durch die Vorgeschichte, die „Erklärung“ mancher Geschehnisse und der Fortsetzung des Vorgängers macht der Zweite Teil einiges wett dass der erste Teil nicht hin bekam. Leider vermasselte man dann mit Teil drei alles was man vorher aufgebaut hatte und auch bei Teil vier bin ich, dadurch dass dieselben Leute wie bei Teil drei dahinter stecken, alles andere als zuversichtlich.

Am besten wäre tatsächlich eine Art Re-Cut der ersten beiden Teile, der die Geschehnisse vernünftig zusammenfasst und zu einem gemeinsamen Film verschmilzt.

Mein Favorite Movie Character:

Der Poolsauger

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