Freitag, 5. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 05.10.2012


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CUBE
(OT: Cube)
Kanada 1997

Drei Männer und zwei Frauen finden sich eines Tages inmitten eines bizarren, scheinbar endlosen Komplexes gleichartiger, würfelförmiger, metallischer Kammern wieder. Sie wurden von einer unbekannten Macht aus ihrem Alltag gerissen, ohne zu wissen weshalb oder zu welchem Zweck. Angsterfüllt suchen sie nach einem Weg aus diesem Labyrinth, das voller tödlicher Gefahren steckt.

Gab es schon früher Horrorfilme und Thriller, die sich auf nur ein Set oder ein Gebäude beschrenkten, in dem die Charaktere ihr Filmisches Leben verbringen durften, hat man es hier beinahe perfektioniert, den selben Raum von mal zu mal anders und gefährlicher erscheinen zu lassen. Weiterhin schafft "CUBE" eine ungemein klaustrophobische Atmosphäre, gepaart mit der Furcht vor dem was man nicht sehen und verstehen kann und das obwohl es in diesem Film keinerlei Übernatürliche Elemente gibt, sondern nur den Menschen mit seinen unerklärlichen Taten, die in einem Würfelförmigen Gebilde seine perfektion findet.

Ich sehe diesen Film als eine Art "Urvater" moderner "Torture-Porn"-Vertreter, wie SAW, in denen die Protagonisten in einer ausweglosen Situation erwachen, für die es keine echte Erklärung gibt und die uns über den Großteil der Zeit im Dunkeln darüber lassen, warum die Dinge passieren, die passieren, weiterhin sind die "Fallen"-Elemente hier sehr morbid und brutal,, lassen sie sich aber mit ruhigem Denken vermeiden und umgehen, ein weiteres Element welches gerade die SAW-Filme (zumindest erstere) unbestreitbar aus diesem Film abgekupfert haben.

Für mich ein unverzichtbarer Streifen aus der Geschichte des Horrors, hat er doch einen frischen Wind ins Genre gebracht. Teil Zwei und Drei werde ich im Laufe der restlichen Tage aber wohl nicht noch einmal begutachten, hat der Zweite Teil doch keine Verbindung zum Ersten und verkompliziert alles nur unnötig und macht der Dritte Teil die Geschichte und den wahren Horror des ersten Teils mit seinen Erklärungen nur zunichte.

Mein Favorite Movie Character:

The Red Room






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Donnerstag, 4. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 04.10.2012






















Düstere Legenden
(OT: Urban Legends)
USA 1998

Düstere Legenden sind Horrorgeschichten, von denen der Volksglaube annimmt, dass sie wahr sind. 25 Jahre nachdem sich im Pendelton College ein blutiges Massaker abgespielt hat verschwinden schon wieder Schüler und Lehrer spurlos. Doch das Morden hat Methode: immer hält sich der Psychopath beim Töten an die Vorlage einer düsteren Legende. Und wer der Wahrheit zu nahe kommt, darf in der blutigen Inszenierung die Hauptrolle spielen.


Düstere Legenden ist ein klassicher Teenieslasher, wie es ihn in dem 90igern zuhauf gab. Wenn man zurückblickt auf das Teenieslasher Genre fällt einem meist zuerst die "Scream"-Reihe ein. Gilt diese ja nicht zu unrecht als Meisterstück dieses Genres. Der bekanntheitsgrad von "Düstere Legenden" ist nicht mal ansatzweise so groß wie der des, mehr als eindeutigen, Vorbilds.
Jedoch vollkommen zu unrecht! Nun gut Scream persifliert das Horrorkino der 80er als erster und spielt mit den Ängsten einer ganzen Generation, wenn dann mit "Düstere Legenden" eine quasi Ableger daherkommt, der zwar durch die Herangehensweise an die Morde, sprich die Titelgebenden Düsteren Legenden, ein wenig Inovation bietet, aber im grunde wie JEDER Teenieslasher nach Scream altbekanntes immer wieder durchkaut bleibt diesem der Effekt des geistigen Bruders selbstredend verwährt.
Das mach "Düstere Legenden" nicht zu einem schlechten Horrorslasher aber er muss sich eben an Scream messen lassen und dazu fehlen Charme, Humor, Schauspieler und vor allem Wes Craven zu deutlich.




Mittwoch, 3. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 03.10.2012

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SPLINTER
(OT: Splinter)
USA 2008

Irgendwo im Nirgendwo will der Biologe Seth (Paulo Costanzo) seiner Freundin Polly (Jill Wagner) ein Campingwochenende gönnen, doch das klappt ebenso wenig wie die Heimfahrt, denn sie werden von dem Ausbrecher Farell (Shea Whigham) und seiner Freundin Lacey gekidnappt, um diese über die Grenze zu bringen. Doch alles endet schon bald, als man ein seltsames Tier überfährt, aus dessen Fleisch sich schwarze Stacheln herausbilden und das höchst aktiv und angriffslustig ist. Kurz darauf landet man an einer einsamen Tankstelle, doch der seltsame Organismus war bereits hier und hat Kontrolle über den toten Körper des Tankwarts gewonnen. Schon bald sitzen alle drinnen fest, während das stachelige Wesen alles tut, um zu ihnen hinein zu kommen...

Ich bin bei diesem Film nie sicher in welche Sparte Horror ich ihn stecken soll, zählt er zum Tier-Horror, Monster-Horror, oder doch Infizier-Horror, schließlich ist die Schwarze-Stachelmasse ja ein Lebewesen, sprich ein Tier, ähnelt aber keinem wirklich existierenden Tier, also doch ein Monster, jedoch kann es nicht denken, oder wirklich auf eigenes Verlangen handeln und zählt dadurch und durch das infizieren des Körpers doch mehr zum Infizier-Horror oder sogar Zombie-Horror.

Doch egal zu welchen Genre er denn nun eigentlich zählt, der Film ist sehr gut gemacht. Er ist spannend, brutal und alles andere als zimperlich, ob es um die Charaktere oder das Geschehen geht. Gerade der Spannungsfaktor gefällt in diesem Film sehr gut, ist es doch bei Horrorfilmen heutzutage oft so, dass wir alles schon gesehen haben und man oft schon im vornherein weiss, wie der Film weitergeht, so saß ich bei diesem Film doch so dermaßen an die Mattscheibe geklebt, dass ich nichts mehr außer der Atmosphere des Films mitbekam.
Ein weiterer, eigentlich ungewöhnlicher Punkt, der mir sehr gut gefiel, ist dass wir das eigentliche Monster zwar schon innerhalb der ersten paar Minuten zu sehen bekommen, dadurch dass es aber keine wirkliche Form hat, jedes mal wissen wollen, wie es sich noch verändert, wandelt es sich doch im Laufe des Filmes des öfteren, jenachdem welche, oder wie viele Körper es infiziert. Weiterhin erhalten wir keine erklärung woher das Monster kommt, es ist einfach da, es wird auch nicht versucht eine Pseudo-Geschichte um das Monster zu stricken, es taucht auf, ist da und dass wars dann auch.

Für mich ein sehr erfrischender Horrorfilm, der sich auf das wesentliche konzentriert, Spannung und Mitfiebern erzeugt und ein paar gute Jump-Scare-Elemente bietet.

Mein Favorite Movie Character:

Mr. Three-Fingers
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Dienstag, 2. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 02.10.2012



Pontypool 

(OT: Pontypool)

Kanada 2008


Der Radio-Moderator Grant (Stephen McHattie) ist ein Urgestein und durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Eines nachts, er ist gerade auf Sendung, erfährt er, dass sich ein tödliches Virus in der Stadt Pontypool ausbreitet. Er verschanzt sich mit seiner Crew im Sender, die einzige Verbindung nach draußen ist das Radio. Ihre einzige Möglichkeit, die Welt vor der totalen Vernichtung zu bewahren ist ihre Sendung, in der Sie die Menschen warnen. Sie wissen aber nicht, wie lange sie sicher sind. Wann das Virus in das Gebäude 


Konvetionell und vorhersehbar sind die Adjektive die einem als erstes einfallen, wenn man von einem Zombiefilm hört. Blut, Gewalt, Innerein, platzende Köpfe und seit Zack Snyder gnadenlose Action gehören beim Zombiefilm zum guten Ton. So weit, so ausgelutscht. Das hat sich wohl 1998 auch Autor Tony Burgess gedacht als er "Pontypool changes everything" geschrieben hat. Das selbe gilt mit Sicherheit auch für Regisseur Bruce McDonald als er den Stof 2008 verfilmte! Denn was geschieht wenn man einm Zombiefilm die Quintessenzen, sprich Zombies und Gewalt, beinahe komplett entzieht? Kann das funktionieren? Die Antwort: JA! Es ist einfach wahnsinnig fesselend und interessant die Geschehnisse aus sicht der Leute zu sehen, die man in anderen Filmen nur Hört. Die Reporter! Nur über Telefone usw zu erfahren was außerhalb der Sendestation vor sich geht ist nunmal einfach unkonventionell und unvorhersehbar!
 Das macht Pontypool zu einem meiner liebsten Zombiefilme und bedeutet folgerichtig dass auch IHR!!! ihn sehen müsst.




Montag, 1. Oktober 2012

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen: 01.10.2012

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Blutiger Valentinstag
(OT: My Bloody Valentine)
Kanada 1981

Am Valentinstag 1960 wird eine Gruppe Minenarbeiter in den Minen der Kleinstadt Valentines Bluff verschüttet. Nach einer sechswöchigen Grabung wird nur ein MAnn gefunden, der sich von den Resten der anderen Minenarbeitern ernährt hatte und so überlebte, sein Name, Harry Warden.
Warden wurde in einer Nervenheilanstalt eingeweisen, kehrte ein Jahr später jedoch zurück um die beiden Minenarbeiter, die damals eigentlich Aufsicht über die Mine halten sollten, sich jedoch lieber auf dem Valentinsball vergnügten, umzubringen und ihnen ihre Herzen herauszureissen.
Seit diesem Tag feierte die Stadt kein Valentinstag mehr.
Bis zum Valentinstag 1980, doch die freude, nach beinahe 20 Jahren wieder Valentinstag feiern zu können, verflüchtigt sich schlagartig, als eine Reihe von Morden die Kleinstadt Valentines Bluff aufs neue heimsucht.


Dieser nette kleine Slasher aus Kanada der 80er Jahre ist eigentlich nichts besonderes, bedient er sich doch schon damals altbekanntem "Storytelling" und dem Prinzip des maskierten Mörders.
Jedoch schafft es dieser Film irgendwie mich mit seinem gewissen Charme zu bezirzen, ob es die unterhaltsam schlechten Schauspieler sind, die ziemlich banale Story mit ihrem Twist, der an den Haaren herbeigezogener nicht sein könnte, die schick anzusehenden Gore-Elemente oder der erstklassische Folk und Country-Soundtrack der den Film begleitet, ich kann es nicht beantworten.

Interessant ist auch ein Bruch in einem Element, welches sonst jeder Film dieser Gattung hat, denn keiner der Teenager in diesem Film "darf mal ran" und selbst wenn es EINAML kurz davor steht, vergisst der Film nicht uns eine Lektion über Safer-Sex zu geben, auch wenn sie sehr subtil ist.

Ist der Film doch eigentlich ziemlich langsam und langatmig, macht er trotzdem eine unmenge spaß und kann mich auch heute noch (natürlich in seiner ungekürzten Fassung) begeistern und belustigen. Gerne schaue ich ihn mir auch nächstes Jahr zur Halloween-Zeit wieder an und zum Schluss noch zwei Dinge:

Einmal der wohl coolste Theme-Song zu einem Slasher der je gemacht wurde (Sorry Freddy ;-) ): http://www.youtube.com/watch?v=IuY7GsM6tvE

Und zum anderen mein Favorite Movie Character:

Mustache-Man
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https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgsoFEPV6BAOK5JjE_lLRaC6ULBcI4o4ORxieLRT7Nt0YS2eyUZZurbzhyndeBjqAIEQB4xn8BQQy6K8F6wF-uyJlHadvkoIN1WBOqG6fDU6rxiRGrSwBgj2cI3POa3ajH-RKi8WKe2VHY/s1600/6,0.jpg

31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen

Es ist soweit, die gruseligste Zeit des Jahres hat begonnen und um diese Zeit, in der die Nächte länger und kälter werden, zu huldigen, beginne ich ab Heute die Reihe "31 mal Horror, 31 mal Augenaufreissen"

Jeden Tag im Oktober werde ich nun Filme in Kurzreviews vorstellen, die zum Genre des Horrors zählen, ob nun einfach nur Horro, Horror-Komödie oder andere Genrevertreter die in irgendeiner Art Horror beinhalten, also seit gespannt auf die nächsten 31 Abende, vielleicht findet ihr ja ein paar nette Filmchen, die ihr vorher nicht kanntet :-)

Mittwoch, 1. August 2012

Burke & Hare – Wir finden immer eine Leiche


























(OT: Burke & Hare)

Regisseur: Jahn Landis
Großbritanien 2010
Laufzeit ca. 92 Minuten
FSK 16


Cast (u. a.):
Simon Pegg - William Burke
Andy Serkis - William Hare
Isla Fisher - Ginny Hawkins
Tom Wilkinson - Dr. Robert Knox
Jessica Hynes - Lucky
Bill Bailey - Angus the Hangman
Tim Curry - Prof. Alexander Monro


Die Story:
England 1828: Die Medizinstadt boomt, von überall her kommen Studenten und Ärzte um den Meistern bei der Autopsie von frisch Verstorbenen zuzuschauen, jedoch sieht es mit diesem „frisch“ sehr schlecht aus, denn wie in jedem erfolgreichen Geschäft gibt es Konkurrenz und so müssen manche Fachleute mit den „Resten“ des Vormonats auskommen. Da beginnt unsere Geschichte: Burk und Hare sind zwei Taugenichtse die ihren Alltag mit kleinen Gaunereien überstehen und deren Finanzielle Mittel mehr als schlecht bestellt sind. Als sie eines Tages einer der Mieter im Haus ihrer Vermieterin stirbt, schnappen sie die Information auf dass die Medizin gut für „Frischfleisch“ bezahlt. Natürlich lassen sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Jedoch hat diese neugewonnene Berufung einen großen Nachteil, nicht immer trifft man auf zufällig verstorbene und so müssen sich Burk und Hare bald selbst um eine Bereicherung für die Medizin, aber vor allem für ihren Geldbeutel kümmern.


Der Film:
Der Film wurde 2010 erstmals in den englischen Lichtspielhäusern veröffentlicht und trotz Starbesetzung schaffte er es in Deutschland nur zu einer Direct-to-DVD Veröffentlichung.

Der Film basiert lose auf den wahren Begebenheiten um die West-Port-Morde, da ich jedoch keine Ahnung von englischer Geschichte habe und nur ungerne alles aus Wikipedia rauskopieren möchte, sei es jedem selbst gestattet, sich darüber zu informieren.

Regie führte John Landis, einem alten Hasen im Filmgeschäft der Freunden von guten Komödien unter anderem für die Filme „Blues Brothers“, „Der Prinz aus Zamunda“ oder für den Ausnahmefilm „American Werewolf“ bekannt sein dürfte.


Meine Meinung:
Ok, eine Komödie, basierend auf einer Reihe von echten Morden und echten Mördern… Schon etwas seltsam wenn man bedenkt, doch so ist der schwarze, britische Humor nunmal. Unvorstellbar so etwas in Deutschland zu drehen, man überlege mal eine Deutsche Komödie über den Polizistenmord von Heilbronn mit Nora Tschirner und Till Schweiger in der Hauptrolle…

Naja, aber wir wollen uns nicht mit solchen Themen beschäftigen, hier geht es einzig und allein um den Film, und der, naja, er hat mir definitiv gefallen.

Es ist jetzt kein Meisterstück, keine Komödiantische Höchstleistung, aber unterhaltsam, gespickt mit „bösen“ Witzeleien, einer interessanten Story und erstklassigen Schauspielern.

Allen voran natürlich unsere Hauptdarsteller Simon Pegg und Andy Serkis, gerade ersterer ist einer meiner persönlichen Lieblingsschauspieler von der Insel, so hat er uns schon des öfteren mit seinen leicht schusseligen, aber dennoch nicht blöden Charakteren zum Lachen gebracht. Zweiterer ist mir weitestgehend nur als das kleine nervige Ding aus den Drei Filmen bekannt, deren Namen ich nicht in den Mund nehme, - JA ich mag diese Fantasy-Streifen nicht! –  bzw. aus dem Horrorstreifen „Deathwatch“, den ich im späteren Verlauf sicherlich auch noch näher betrachten werde.

Doch neben diesen Hauptcharakteren haben wir in diesem Film noch einige Nebencharaktere, bzw. Gastcharaktere, die mir des Öfteren das Herz erwärmt haben, allein durch Ihr Dasein. Denn neben Peggs langjähriger bekannten Jessica Hynes, die vielen wohl KEIN Begriff sein dürfte, beehren uns z. B. noch Tim Curry, der legendäre Ray Harryhausen und Sir Christopher Lee.

Wie bereits erwähnt ist der Film kein Meisterstück, das muss er ja auch nicht sein, er weiß zu Unterhalten und darin ist er gut, weiterhin ist er eine schöne Abwechslung zu dem ständigen Comedy-Müll der uns aus den Staaten entgegen kommt, in dem es mittlerweile beinahe nur noch um saufen, vögeln und dumme Menschen geht…gut, alle diese Punkte kommen auch in diesem Film vor, sind jedoch nur minimale Teilbestände des großen Ganzen.

Meiner Meinung nach hat der Film eine bessere Wertung verdient als er von der Allgemeinheit erhalten hat, darum bekommt er von mir

 

Die DVD:
Zur Begutachtung lag mir die deutsche Verleih DVD vor, welche identisch mit der deutschen Verkaufsversion ist.

Diese besitzt ein anamorphes Bildformat von 2,40:1, Deutschen und Englischen Ton (jeweils in 5.1) und deutsche Untertitel, was ich als Freund von O-Ton sehr unschön für Englisch-Anfänger finde.


Als Bonus bekommen wir entfallene Szenen, Outtakes, die B-Roll, Interviews, weiterhin noch ein Featurette über die Premiere mit John Landis, sowie den Original-Trailer, den deutschen Trailer und ein paar Trailer zu anderen Filmen.

Was mich bei der DVD sehr stört ist das Fehlen eines Making-Ofs, sowie die fehlenden englischen Untertitel, daher erhält die DVD von mir nur