Dienstag, 9. November 2010

Buried - Lebend begraben

(OT: Buried)

Cast:
Ryan Reynolds - Paul Conroy

Regie: Rodrigo Cortés

Jahr: 2010

FSK: 16



Story:
Als Paul Conroy (Ryan Reynolds) erwacht, liegt er in einem Holzsarg. Er ertastet ein Feuerzeug und sieht sich um, um schnell festzustellen, dass es offensichtlich keinen Ausweg für ihn gibt. Die Luft ist knapp bemessen, das Feuerzeug verbraucht ebenfalls Sauerstoff und seine Hilferufe bleiben ebenso vergeblich wie seine Versuche, sich durch Schläge und Tritte einen Weg nach draußen zu kämpfen. Plötzlich klingelt ein Handy, das aber schon verstummt ist, als er es endlich findet. Er schöpft Hoffnung und tippt die Notrufnummer ein. Der Frau am anderen Ende erzählt er seine Geschichte: er ist Lastwagenfahrer für die Firma CRT im Irak und wurde in einen Hinterhalt gelockt. Seine Kollegen wurden erschossen und er landete in diesem Gefängnis. Doch die Polizei in den USA kann ihm nicht helfen und auch seine Frau geht nicht ans Telefon. Als das Handy erneut klingelt, ist sein Entführer dran: innerhalb von nicht mal drei Stunden soll ein Lösegeld von fünf Millionen Dollar für ihn bezahlt werden. Der Entführer möchte, dass er ein Video dreht, in dem er um das Lösegeld bittet. Anfangs streubt Paul sich, denn selbst das FBI scheint ihn trotz des Handys nicht orten zu können. Doch die Zeit und der Sauerstoff werden immer knapper...


Der Film:
Der Film wurde in nur 17 Tagen in Barcelona gedreht. Inspiration waren die Filme von Alfred Hitchcock.
Die Gesamte Handlung spielt in dem kleinen hölzernen Sarg, in dem Paul Conroy begraben ist. Auch sieht der Zuschauer nur so viel wie der Protagonist, so dass zeitenweise völlige Dunkelheit herrscht. Man hört und sieht 90 Minuten lang nur, was auch der Hauptdarsteller sieht.



HorrorClown's Meinung:
Wenn man hört dass man gerade im Begriff ist 8€ für einen Film auszugeben, in dem man knapp 90 min. nur ein und den selben Schauspieler und Dunkelheit sieht, kommen einem leichte zweifel. Da ich aber ein riesiger Ryan Reynolds Fan bin hab ich mir gedacht das es schon nicht sooo schlimm seien dürfte. Dazu gleich. Der Film fängt mit knapp 10 min. Verspätung an, ich rutsche schon gelangweilt tiefer in den Sitz und wünsche mir dass diese drei lauten Spacken hinter mir in dem Sarg liegen würden, den ich bis dato nur vom Plakat her kannte.
Das Licht geht aus, der Vorhang auf und der Projektor springt an. Ich glaube so deutlich habe ich noch nie einen Projektor in einem Kino gehört. Gott war der Film stellen weise leise aber noch einmal zurück zum Star des Projektors. Wie gesagt Projektor geht an, was sehen wir? Nichts. Was hören wir? Nichts... halt doch warte ich glaube da Atmet jemand. Ja JAAA endlich geht der Film los. Was nun folgte war ein klaustrophobischer Minimalistenfilm, mit einem Schauspieler vor nur einem Set. Gott sei dank ist Reynolds einer der besten Newcomer, denn wäre der Schauspieler schlechte gewesen hättest du den Film in die Tonne kloppen können. Der klaustrophobische Aspekt in diesem Film lässt, so glaube ich zumindest, in jedem Menschen Beklemmungen und Unwohlsein aufkommen. Man nimmt Ryan Reynolds auch zu jeder Sekunde ab dass er Todesangst und der tragischste und für mich bedrückendste Stelle, war jene, in der Paul Conroy seine demente Mutter im Altenheim anruft um noch ein letztes mal mit ihr zu Sprechen. Nunja zurück zum Fazit. Ryan Reynolds macht seine Sache mehr als gut, meiner meinung nach sogar Oscar-Reif aber trotzalledem ging es mir zwischenzeitlich sehr auf die Nerven das es einfach immer und immer nur um Conroy geht aber gut so stehts im Drehbuch.
Was bleibt zu Sagen über diesen Film?
Buried ist ein sehr spannender und klaustrophobischer Film, mit einem Reynolds den man in dieser Schauspielerischen Form noch NIE zu Gesicht bekommen hat. Cortés hat einen subtilen Thriller erschaffen, den man so noch nicht gesehen hat. Buried ist definitiv die Überraschung des Jahres und wer von euch gerne mal wieder Subtile Spannung mit einem flauen Gefühl im Magen erleben will sollte sich Buried ansehn und um die Spannung zu steigern definitiv ins Kino gehn!
Von mir gibt es für Buried deshalb . Eine höhere Wertung verwähre ich ihm nur deshalb weil es Stellenweise einfach zu viel Reynolds auf einmal war.

Mittwoch, 3. November 2010

Strassen der Gewalt

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/c/ca/A_Dirty_Carnival_film_poster.jpg
(Originaltitel: Biyeolhan geori)

Regisseur: Yoo Ha
Korea 2006
Laufzeit: ca. 134 Minuten
FSK 18

Cast (u. a.):
Jo In-seong - Kim Byung-doo
Lee Bo-young - Hyun-ju
Ku Jin - Jong-su
Min Nam-koong - Kim Min-ho
Chun Ho-jin - Hwang
Yoon Jae-moon - Sang-chul


Story:
Der Gangster Byung-du (Jo In-seong) ist zwar schon 29, spielt in seiner Organisation aber noch eine eher unbedeutende Rolle. Sein Boss Sang-chul (Yoon Je-moon) bezahlt in schlecht und ignoriert seine Bitten nach einem höheren Lohn, den Byung-du aufgrund einer kranken Mutter und zweier jüngerer Geschwister so dringend bräuchte. Als er erfährt, dass Hwang (Cheon Ho-jin), der oberste Boss der Organisation, Probleme mit einem Staatsanwalt hat, räumt er zuerst diesen und anschließend auch Sang-chul aus dem Weg. Byung-du steigt nicht nur in seiner Organisation auf, wodurch er seine finanziellen Sorgen los wird, sondern findet nun auch Zeit für zwei seiner Jugendfreunde. Während er dem Regisseur Min-ho (Nam Gung-Min) als Inspiration für einen Gangsterfilm dient, versucht er das Herz der Verkäuferin Hyun-ju (Lee Bo-young) zu gewinnen. Doch schon bald muss Byung-du feststellen, dass er aufgrund seiner hohen Position in der Organisation selbst seinen Freunden nicht mehr trauen kann.


Der Film:
Der Film zeigt mit realistischen Bildern eine Gangsterwelt weit ab von den typischen Mafiosi und Gangsterbossen die man aus amerikanischen Filmen kennt. Die Geschichte ist weit aus Lebensechter, was unter anderem durch den gezeigten Alltag der Protagonisten auffällt, in dem es nicht nur um das Leben als Gangster geht, sondern in dem man auch die normale Seite der Menschen sieht, wie sie zusammen in einer kleinen Wohnung essen, oder gemeinsam Spaß in einer Karaokebar haben.

Der Film wurde im Jahr 2007 für einige Preise nominiert:
Asian Film Awards
2007: Nominierung in der Kategorie Bester Filmschnitt für Park Gok-ji
Grand Bell Awards
2007: Nominierung in der Kategorie Bester Film
2007: Nominierung in der Kategorie Bestes Drehbuch
2007: Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für Jo In-seong
2007: Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Chun Ho-jin


Meine Meinung:
Als großer Freund des koreanischen Kinos konnte ich mich auch diesem Film nicht verweigern.
Die grandiose Story und die tolle Darstellung der Schauspieler zeigt volle Wirkung, denn wer einen typischen Gangsterfilm erwartet, kommt hier nicht auf seine Kosten.
Es ist alles ein wenig anders, nicht nur da es sich um ein anderes Land handelt, welches natürlich andere Herangehensweisen und Methoden nutzt, es ist einfach wesentlich realistischer und man kann sich so wesentlich besser in die Geschichte und seine Charaktere hineinversetzen als wenn man einen großen Mafiafilm sieht.
Das lockere Umgehen der „Familienmitglieder“ welches genauso schnell in Professionalität beim Geldeintreiben übergeht und dann wieder in ein fröhliches Feiern wechselt ist wesentlich glaubwürdiger, als die Darstellung vom ewig an die Arbeit denkenden Mafiosi, die man öfters in anderen Produktionen sieht.
Aber genauso gut wie die Geschichte sind auch die Bandenkämpfe und Morde, es ist keine Übertriebene Martial-Arts Choreographie, sondern es wirk eben wie ein normaler Kampf zwischen zwei rivalisierenden Banden, natürlich springen und treten die Leute auch hier, allerdings landen sie nicht wieder auf den Füßen oder machen atemberaubende Stunts, sondern sie Fallen nach dem Sprung und müssen wie ganz normale Menschen erst wieder aufstehen, ohne dabei einen Salto oder anderes Spektakuläres zu machen. Bei den Morden sieht es ähnlich aus, kein überdrehtes Blutvergießen, keine krasse Tötungsaktion mit einer Maschinenpistole, es passiert alles in „Handarbeit“, mit Baseballschlägern, Messern und den blanken Fäusten, nachdem man auch die Reue im Mörder spürt.
Ich habe mich bei dem Film sehr gut unterhalten gefühlt, er ist jetzt zwar nicht mit koreanischen Filmen wie der „Vengeance Trilogy“ von Park Chan-Wook zu vergleichen, aber wer diese Filme mochte, wird mit diesem Film trotzdem nichts falsch machen.


Die DVD:
Als Referenz-DVD lag mir die 1-Variante von Splendid vor, welche mit einem Bildformat von 2,35:1 (anamorph / 16:9) und einer koreanischen und deutschen Tonspur (beide in 5.1) daher kommt.
Zur Deutschen Tonspur sei noch eine kleine Information gegeben, gegen Ende des Films gibt es eine Szene in einer Disco, in der im koreanischen O-Ton das Lied „Partyalarm“ der deutschen Band „Aquagen“ gespielt wird, in dem des öfteren der Satz „Es ist Zeit für Partyalarm“ gesagt wird, im Deutschen hat man dieses Lied allerdings durch einen mir unbekannten anderen Technosong ersetzt, warum ist mir nicht klar, aber ich tippe auf rechtliche Probleme bei der erstveröffentlichung.

Leider befinden sich auf der DVD keine Extras, sondern nur Trailer zu anderen Filmen, aber es gibt auch eine 2-Disc-Edition die auf der 2. DVD folgende Extras anbietet:

• Making of (82:18 Min.)
• Kämpfe und Streetfights
- Massenschlägerei im Incheon-Tunnel (13:55 Min.)
- Splitterndes Glas und knirschendes Blech (4:17 Min.)
- Kampfszene in einer Buchhandlung (4:13 Min.)
- Die letzte Kampfszene am Fluss (9:18 Min.)
• Deleted Scenes (39:09 Min.)
• Musikvideo (3:45 Min.)
• Fotoshooting (4:30 Min.)
• Filmpremiere (2:41 Min.)
• Trailer (2:27 Min.)

Womit diese DVD bis auf den fehlenden Audiokommentar der originalen koreanischen DVD entspricht.

Die 2-Disc-Edition erhält von mir :

mehr kann man von einer DVD fast nicht erwarten

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Der letzte Exorzismus

OT: The last Exorcism
Land: USA
Jahr: 2010
Laufzeit: 87 min.
FSK: 16 (UNCUT)


Cast:

Patrick Fabian as Cotton Marcus
Iris Bahr as Iris
Louis Herthum as Louis Sweetzer
Ashley Bell as Nell Sweetzer
Jamie Alyson Caudle as Satanic worshipper
Tony Bentley as Gerad
Shanna Forrestall as Mrs. Cotton Marcus
Allen Boudreaux as Satanic worshipper
Caleb Landry Jones as Caleb Sweetzer
Denise Lee as Nurse
Becky Fly as Becky
Logan Craig Reid as Logan
Cy Fahrenholtz as Congregation
Geraldine Glenn as Church parishioner
Cynthia LeBlanc as Church parishioner
Elton LeBlanc as Church parishioner
Christine Standfill as Church parishioner
Sarah J. Thompson as Church goer
Justin Shafer as Justin Marcus




Die Story:
Der smarte und attraktive Erweckungsprediger Reverend Cotton Marcus ist sehr erfolgreich in seinem Job, dabei fehlt ihm immer öfter der wahre Glaube zu Gott und dem was er täglich tut. Er nutzt sein Schauspieltalent nicht nur für evangelikale Messen, sondern auch für lukrative Teufelsaustreibungen, bei denen er in mitreißenden Shows arme Gläubigerseelen von ihren vermeintlichen Dämonen befreit. Von einem TV-Team gefilmt, will er der Menschheit zeigen, dass es so etwas wie einen Exorzismus nicht gibt, aber irgendwie verläuft alles anders als geplant..



Der Film:
Vom deutschen Filmmacher Daniel Stamm, kostete $ 1.800.000 und nahm in den ersten drei Tagen in Amerika ca. $20.500.000 ein.


Meine Meinung:
Danke B2M für die Einladung mit dir ins Kino zu gehen um mir diese hochspannenden und fesselnden... Ach falsch das war ein andere Abend, an dem wir einen anderen Film sahen und nicht diesen Synapsen- und Gehirnfickenden haufen krebsgeschwürbedecktene Haufen Scheiße eines minderbemittelten Mongolischen (ohne die leute aus der Mongolei zu beleidigen) Eremiten. Ich wollte ja eigentlich lieber mit Piranha 3D schöne seichte B unterhaltung sehen aber da B2M zahlte durfte ich nicht entscheiden, wart ab du Penner das bekommst du wieder! Gut, der letzte Exorzismus sollte es also sein. Angefangen dass das Kino bis auf uns und zwei andere Geistig verwirrten komplett leer war und der Film einfach so aus dem nichts anfing! Film fängt an erster Gedanke? Oh mein Gott was für eine abgekupferter möchtegern Horrorfilm. Die schauspielerische Leistung, naja es ist schon beinah eine Frechheit das so zu nenne. Die Shakeycam? Was bei Blair Witch Project Salonfähig gemacht wurde und in [REC] wirklich zur Stimmung beitrug, sorgt hier nur für Übelkeit. Die Story? Naja sagen wir ganz einfach mal so: Man lasse M. Night Shayamalan ein dumpfes Drehbuch schreiben und nehme einen untalentierten deutschen Regiesseur (Eli Roth's Hure passt wohl besser) und was kommt bei raus? Eine hässliche Nachgeb... ups ich meine Der letzte Exorzismus. Da hilft auch die sowohl vorhersehbare wie auch total schlecht getimte und schlecht Inszenierte Wendung nicht.
Zum Glück ist es Vergangenheit und ich muss diesen Scheiß nie mehr sehn. Von mir gibts deswegen
und das ist auch mehr als genug!


Nachtrag:
B2M's Meinung:

Dies ist einer der Filme bei dem HorrorClown und ich uns mal uneinig sind.
Mir hat der Film gut gefallen.
Die Story ist diesmal nicht wie bei den ganzen anderen Exorzisten Filmen, sondern zeigt einen Exorzisten, der selbst nicht an das glaubt was er macht. Es wird gezeigt wie er "Effekte" für den Exorzismus vorbereitet und wie er nach logischen Erklärungen für das Geschehen sucht.
Da es sich bei den Darstellern nicht um Schauspieler handeln soll, sondern um normale Menschen die eine Doku drehen, ist auch das nicht ganz so gute Schauspielern erlaubt, schließlich solln es normale Leute wie du und ich sein und keine Schauspieler oder Actionhelden.
Die Shakycam wird ganz gut verwendet, klar kennt man das Prinzip schon aus diversen anderen Filmen von "Blair Witch Project" über "Cloverfield" bis hin zu "[REC]", aber auch hier ist der Effekt ziemlich der selbe und weder besser noch schlechter als bei seinen großen Vorgängern.
Mir hat der Film ganz gut gefallen und ich war sehr zufrieden mit der Wahl diesen Film zu schauen. Von mir bekommt er


Freitag, 22. Oktober 2010

Zombieland vs Zombieworld

Ladiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiies aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaand Gentlemaaaaaaan!!
Herzlich Wilkommen zum ersten Moviebattle auf diesem BLOOOOOOOOOOOOOOG!
In der linken Ecke der ungeschlagene Meister der Zombie-Comedy Filme, mit dem Schwergewicht der Schauspielerei Woddy Harrelson. ZOOOOOOOOOMBIELAAAAAAAAAAAAAAAAAND!!!

Und in der rechten Ecke der Herausforderer, der ohne erfolgreiche Schauspieler auskommen muss. ZOOOOOOOMBIEWOOOOOOOOOOOORLD


http://kino.germanblogs.de/wp-content/uploads//2009/10/zombieland.jpgVS.http://static.letsbuyit.com/filer/images/de/products/original/161/24/zombieworld-limited-edition-im-3d-starmetalpak-16124630.jpeg


Wir erwarten einen fairen Kampf!
LET'S GET READY TO RUMBLEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!

*DING DING*; Ring frei zur ersten Runde

Story:
Zombieland:
Der junge Computer-Fan Columbus (Jesse Eisenberg) hat als einer der wenigen eine verheerende Zombie-Epidemie überlebt und schlägt sich seit einiger Zeit erfolgreich im Alleingang durch ein postapokalyptisches „Zombieland“. Die Städte und Highways der Vereinigten Staaten sind verwüstet und leer gefegt – inmitten dieser Einöde trifft Columbus auf den wortkargen Zyniker Tallahassee (Woody Harrelson). Dieser moderne Cowboy hat die Kunst der Zombie-Jagd perfektioniert und genießt die gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Untoten sichtlich. Als das ungleiche Duo auf ihrer ziellosen Fahrt die hübsche Wichita (Emma Stone) und ihre kleine Schwester in einer äußerst verzweifelten Situation kennen lernt, wendet sich das Blatt auf unangenehme Weise.

Zombieworld:
In der kleinen Küstengemeinde Port Gamble im Süden der USA schlägt die Stunde der Wahrheit für die aus iranischer Herkunft stammende Hochschülerin Frida und den schwulen Yuppie Tom. Die haben zwar (noch) nichts miteinander zu tun, stehen aber vor demselben Problem: Wie bringe ich meinen konservativen Eltern bei, dass ich einen Freund habe. Dann brauchen sie aber doch nichts zu klären, denn eine justament ausbrechende Zombieepidemie nimmt ihnen die Arbeit ab - und führt sie im wehrhaften Grüppchen der Überlebenden zusammen.


Runde 1 geht klar an Zombieland. Zombieworld musste sich einem Trommelfeuer von verherenden Wirkungstreffer stellen und konnte selbst kaum austeilen. So nah am Rand eines First Round Knock out's war ein Film noch nie!


*DING DING* Ring frei. Runde 2

Der Film:
Zombieland:
Schauspielerisch hohes niveau, dank Woody Harrelson und Jesse Eisenberg in dieser Hinsicht sehr gut besetzt. Dank Emma Stone auch mit einem optischen Leckerbissen. Grandioser Camoeauftritt von Bill Murray. Weltweites Einspielergebniss von ca. $103.000.000.
Für das jahr 2011 ist eine Fortsetzung in 3D angekündigt.

Zombieworld:
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarghhhhhhh


Runde 2 geht wieder eindeutig an Zombieland. Zombieworld wurde nach allen Regeln der Kunst der Cineastische Arsch aufgerissen! Man kann nur noch ein Blutiges Gurgeln und Röcheln aus der Ecke von Zombieworld vernehmen aber wie dem auch sei der Kampf ist erst zuende wenn er vorbei ist.


*DING DING* Ring frei für Runde 3!
Fazit:

HorrorClown's Fazit:
Ich möchte mein Fazit mit einer Frage beginnen. Wie lustig ist ein Film der so krampfhaft versucht Lustig zu sein, dass er einem schon zu beginn Die Witze wie einen mit Nägeln bestückten Baseballschläger mit voller Wucht in die Eier rammt? Wie lusitg ist ein Film der vor lauter Stereotypenhumor mehr einen StereotypenTumor macht? Wie lusitg ist ein Film der afugrund der Tatsache dass die Dialoge und Witze selbst Fips Assmusen die Schamesröte ins Gesicht treiben würden? Ihr wollt eine Antwort seht Zombieworld! Dieser Film ist eine billige ... Movie verarsche auf eine Zombiefilm Parodie! (bei ... biite nach belieben SUperhero, Date, etc... einfügen)
Zombieland macht alles anders, voller Humor mit toll aufgelegten Schauspielern die sich nicht ernt nehmen und mit Bill *fucking* Murray.
Ich möchte vielmals um Entschulidgung bitten dass mein Fazit nicht ausführlicher ausfällt aber Zombieworld war einfach DIE ULTIMATIVE Vergewaltigung für meine Synapsen.


B2M's Fazit:
Wer einen billigen (so vermute ich zumindest) Film sieht, stellt in der Regel keine Ansprüche und ist darauf gefasst etwas zu sehen was er schnell wieder vergisst. Doch was uns in Zombieworld geboten wurde ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und in manchen Staaten sicherlich auch gesetzlich verboten. Ein Cast dessen Namen man sich nicht merken braucht, eine Story die es dutzende male schon besser gab, Zombies wie... naja, nichts das auch nur ansatsweise wie ein Zombie ist, bis auf die Tatsache dass sie Grau sind und dumm in der Gegend rum laufen, was aber auch Engländer sein könnten.

Das absolute Gegenteil haben wir bei Zombieland, fantastischer Cast, Witzige Story, asstreine Zombies und ein bemerkenswertes Filmerlebnis.
Hier stimmt einfach alles und man möchte den Film gerne mehrfach sehen.

Stop Stop! AUS, DER KAMPF IST AUUUUUS! Wie Zombieworld hier die Fressleiste vergoldet wurde war nicht mehr mit anzusehn! So vile Niederschläge hintereiander gabe es selten! DAS war der Ultimative Sieg von Zombieland. Zombieworld liegt nur noch am Boden und kann, nachdem Zombieland ihm den Schädel zertrümmert hat, Gott sei Dank nicht mehr aufstehn. Der Seig und der Titel gehen an ZOMBIELAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAND!!!!!
Herzlichen Glückwunsch und nun Sayonara.!

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Gesetz der Rache


Herkunft: USA
Jahr: 2009
FSK: 16 (UNCUT)
OT: Law Abiding Citizen

Crew:

Regie: F. Gary Gray
Drehbuch: Kurt Wimmer
Produktion: Alan Siegel, Gerard Butler
Kamera: Jonathan Sela
Schnitt: Tariq Anwar

Cast:

Gerard Butler- Clyde Shelton
JamieFoxx - Nick Rice
Leslie Bibb - Sarah Lowell
Bruce McGill - Jonas Cantrall



Story:
Bei einem Überfall auf sein Haus ermorden zwei Kriminelle die Frau und Tochter von Clyde Shelton (Gerard Butler) und verletzen ihn schwer.Der mit dem Fall beauftragte Staatsanwalt Nick Rice (Jamie Foxx) ist bestrebt seine Verurteilungsquote hoch zu halten und hält Shelton vor, ein Prozess wäre nicht lohnenswert. Rice unterbreitet dem Haupttäter, der die eigentlichen Morde allein für sich zu verantworten hat, das Angebot, strafmildernd davonzukommen, wenn dieser dafür gegen seinen Mittäter aussagt und ihm die Tat zur Last legt.Shelton fühlt sich vom System im Stich gelassen. Zehn Jahre später beginnt er einen Rachefeldzug ungeahnten Ausmaßes...



Der Film:

Die Dreharbeiten begannen am 21 Jan. 2009 in Pennsylvania; in den USA lief er am 16 Okt. 2009 an; in Deutschland am 19 Nov. 2009; den Produktionskosten von knapp 40 Mio. € stehen allein in den USA knapp 74 Mio. € Einnahmen gegenüber.



Meine Meinung:

Bombastischer Actionkracher der Superlative! (mehr Superlative fielen mir nicht ein... wie ist eigentlich der Superlativ von Superlative?) Foxx und Butler agieren auf höchstem Niveau und spielen sich abwechselnd an die Wand. Die Story ist zwar nicht die frischste aber VERDAAAMT so genial wie sie erzählt ist, mit den ganzen "Alter wie hat er das jetzt schon wieder hinbekommen?"-Momenten. Ich finde es großartig dass die FSK hier bei einem 16er Siegel geblieben ist, was angesichts der Stellenweise derben Gewaltdarstellung verwunderlich aber erfreulich ist. Die Tötungsszenen sind äußerst Kreativ gestaltet und meines Erachtens wird hier die Gewalt keines falls zelebriert, denn wer die eindeutige und laute Kritik die dieser Film förmlich hinausschreit, versteht warum die Gewaltdarstellung so ist wie sie ist, nämlich um "Hallo hör zu" rufen!
Gesetz der Rache ist ein Action-Thriller mit TOP Besetzung und für Butler wie Foxx Fans und jene die (wie ich) Filme wie Crank 2, Universal Soldier oder Transporter : The Mission, nichts abgwinnen konnten und endlich wieder Action pár Excellence sehen wollen!
Daher gibts von mir für einen der Besten Action Filme der letzten 5 Jahre
/8